Was macht die Dämmung?

Wurde ordentlich gearbeitet? Besteht noch Gewährleistung? Gibt es Wärmebrücken? Hat sich irgendwelches Getier oder Pflanzen an der Dämmung zu Schaffen gemacht?

Um das zu klären, braucht man wirklich sehr gute Wärmebildkameras, die leider auch ziemlich teuer sind und zu entsprechenden Stundensätzen führen. Aber wie sollen sonst z.B. die Einfluglöcher von Insekten auffallen, wenn nicht durch möglichst viele Pixel? Und wie sonst sollen kleinste Temperaturunterschiede noch kleiner Störungen festgestellt werden, wenn nicht durch eine gute Temperaturauflösung? Wir verwenden dafür eine Kamera, wie sie vor allem in der Forschung Verwendung findet mit 640 x 480 Pixeln im Normalmodus und im erweiterten Modus mit 1280 x 960 Pixeln bei einer Temperaturauflösung von nur 0,03 Grad.

Damit bestehen die besten Aussichten, etwaige Schäden aufzudecken, bevor sie wirklich richtig teuer werden.

Wenn Sie sich Angebote für Thermografie einholen, dann sollten Sie auf jeden Fall nach der Kamera fragen. Denn auch 120 x 120 Pixel bei 0,1 Grad Auflösung ist auch schon Thermografie. Sie sollten damit allerdings nicht davon aus gehen, die beschriebnen Fehler zu finden. Die Wahrscheinlichkeit ist damit eher gering. Das Geld für solche Billig-Thermografien können Sie sich also sparen. Solche Kameras sind für andere Zwecke gebaut.