Trennung von Leckortung und Indstandsetzung

Eine gute Diagnose ist die halbe Intandsetzung

Viele Unternehmen, wie beispielsweise Versicherungen, wollen der Bequemlichkeit halber gerne Lösungen aus einer Hand. So lange dies nicht zu teuren Interessenskonflikten führt, gibt es dagegen nichts einzuwänden. Im Falle der Leckortung liegen die widersprüchlichen Interessen allerdings auf der Hand. Ein Unternehmen, das gleichzeitig mit der Leckortung und Instandsetzung beauftragt wird, hat wenig Interesse an einer guten Diagnose. Denn sehr viel mehr Geld wird mit der Instandsetzung verdient. Aus der Sicht des beauftragten Unternehmens ist eine gute Diagnose dann sogar von Nachteil, weil das den Instandsetzungaufwand drastisch reduzieren könnte. Damit natürlich auch seine Gewinnsituation.

Deshalb sollte die eine Firma die Diagnose machen während die Andere die Instandsetzung vornimmt. Damit ergeben sich keine Interessenskonflikte und dementsprechend günstige Instandsetzung bei gleichzeitig hoher Qualität.

Das Ingenieurbüro Müller übernimmt seit 1997 nur die Diagnose; also die Leckortung.