Entwicklung von Ortungsverfahren

Wenn etablierte Leckortungsverfahren versagen, werden in unserem Haus neue entwickelt.

Weil man an die leckenden Leitungen üblicherweise nicht direkt heran kommt, müssen die Schadstellen stets mit indirekten Verfahren lokalisiert werden. Die Gefahr von Artefakten und Fehlortungen ist damit grundsätzlich gegeben. Jede geöffnete Verdachtsstelle kostet hinterher teure Renovierung. Deshalb muss man Artefakte von realen Leckstellen möglichst gut unterscheiden können. Dazu werden gerne unterschiedliche physikalische Prinzipien verwendet, die allesamt ihre eigenen Interpretationsspielräume lassen. Damit ergibt sich großes Forschungs- und Entwicklungspotenzial zur Leckortung.

Aus diesem Grund wird in unserem Haus interdisziplinär gearbeitet, wobei die INGE http://www.astrail.de/inge.htm große Dienste durch Fachgespräche mit den unterschiedlichsten Disziplinen erlaubt. Insbesondere, wenn es um bildgebende Verfahren aus akkustischen oder chemischen (z.B. Wasserstoff) Stoffen geht. Wir sind damit immer an der vordersten Front mit dabei.